STREHN | DER ELEFANT IM PORZELLANLADEN
Der Elefant im Porzellanladen von Strehn ist ein Rosé, der bewusst aus dem Rahmen fällt. Kein leichter Terrassenwein, kein austauschbarer Sommer-Rosé, sondern ein kraftvoller, charakterstarker Blaufränkisch-Rosé aus dem Burgenland. Pia Strehn hat diesen Wein inspiriert von kräftigen, cremigen Rosés aus Südfrankreich entwickelt und ihm eine ganz eigene österreichische Handschrift gegeben.
Im Glas zeigt sich der Elefant elegant, saftig und zugleich mit echtem Auftritt. Blutorange, Pfirsich, feine Kräuter, Bourbonvanille und eine zarte Würze verbinden sich mit Struktur, Frische und Länge. Ein Rosé für Menschen, die Rosé nicht nur leicht und unkompliziert denken, sondern als ernsthaften Speisenbegleiter und charaktervollen Wein erleben möchten.
Herkunft
Der Wein stammt vom Weingut Familie Strehn in Deutschkreutz im Mittelburgenland. Diese Region ist eng mit der Rebsorte Blaufränkisch verbunden und steht für Rotweine und Rosés mit Frische, Würze, Struktur und Herkunftscharakter. Das Weingut Strehn hat sich in den vergangenen Jahren besonders stark dem Thema Rosé gewidmet und gehört heute zu den prägenden Betrieben dieser Stilistik in Österreich.
Seit 2012 führen Pia, Andy und Patrick Strehn den Familienbetrieb weiter. Durch konsequente Qualitätsarbeit entwickelte sich das Weingut immer stärker in Richtung Flaschenweinverkauf, mittlerweile mit einem deutlichen Schwerpunkt auf Rosé. Der Elefant im Porzellanladen ist dabei einer der bekanntesten und eigenständigsten Weine des Hauses.
Herstellung
Der Elefant im Porzellanladen wird aus Blaufränkisch erzeugt. Die Rebsorte bringt nicht nur Farbe und Frucht mit, sondern auch Würze, Frische und Struktur. Genau diese Eigenschaften machen den Wein deutlich charaktervoller als viele klassische Rosés.
Der Wein ist von kräftigen, cremigen, im Holz ausgebauten Rosés aus Südfrankreich inspiriert. Beim Jahrgang 2024 nennt Falstaff einen Ausbau von sechs Monaten im Holzfass. Der Ausbau gibt dem Wein zusätzliche Tiefe, Schmelz und Würze, ohne seine Frische zu verlieren. Dadurch entsteht ein Rosé mit Körper, Struktur und gastronomischer Vielseitigkeit.
Optik und Aromatik
Im Glas zeigt sich Der Elefant im Porzellanladen in einem hellen bis mittleren Lachsrosa mit kupferfarbenen Reflexen. Die Nase ist intensiv, inspirierend und sofort wiedererkennbar. Typisch sind Aromen von Blutorange, Weingartenpfirsich, Zitrusfrucht, kandierten Orangenzesten, gelber Frucht, feiner Bourbonvanille und Kräutern.
Je nach Jahrgang zeigen sich zusätzlich Noten von roter Beerenfrucht, Karamell, Zitronenmelisse, Mandarine, nussigen Nuancen und einem Hauch neuer Eiche. Die Aromatik wirkt nicht kitschig oder vordergründig, sondern eigenständig, würzig und hochwertig.
Geschmack
Am Gaumen ist der Elefant saftig, rund und körperreich. Die Frucht wirkt reif und präzise, die Säure ist gut eingebunden und sorgt für Frische und Spannung. Durch den Ausbau im Holz erhält der Wein feinen Schmelz, eine dezente Cremigkeit und zusätzliche Struktur.
Der Wein bleibt lange am Gaumen und zeigt im Nachhall Frucht, Würze, Zitrusfrische und eine feine, leicht salzige Spannung. Trotz seines kräftigeren Auftretens bleibt er elegant und animierend. Genau darin liegt seine Stärke: Er hat Präsenz, ohne schwerfällig zu wirken.
Der Elefant im Porzellanladen ist ein Rosé mit Haltung – kraftvoll, elegant, unkonventionell und ein herausragender Speisenbegleiter.
Auszeichnungen
2025 Strehn Blaufränkisch Rosé Der Elefant im Porzellanladen: 92–94 Punkte Falstaff, Rosé Special 2026.
Quelle: Falstaff führt den Wein als „2025 Blaufränkisch Rosé Der Elefant im Porzellanladen“ vom Weingut Strehn mit 92–94 Punkten.
https://www.falstaff.com/at/weine/weingut-strehn-2025-blaufraenkisch-rose-der-elefant-im-porzellanladen-1
2024 Strehn Der Elefant im Porzellanladen: 93 Punkte Falstaff, Tasting 2025.
Quelle: Falstaff führt den Wein als „2024 Der Elefant im Porzellanladen“ vom Weingut Strehn mit 93 Punkten. Verkostung vom 23.05.2025 durch Peter Moser.
https://www.falstaff.com/at/weine/weingut-strehn-2024-der-elefant-im-porzellanladen-1
2023 Strehn Der Elefant im Porzellanladen: 93 Punkte Falstaff, Tasting 2025.
Quelle: Falstaff führt den Wein als „2023 Der Elefant im Porzellanladen“ vom Weingut Strehn mit 93 Punkten. Verkostung vom 23.05.2025 durch Peter Moser.
https://www.falstaff.com/at/weine/weingut-strehn-2023-der-elefant-im-porzellanladen-2
2023 Strehn Blaufränkisch Rosé Der Elefant im Porzellanladen: 92–94 Punkte Falstaff, Tasting 2024.
Quelle: Falstaff führt den Wein als „2023 Blaufränkisch Rosé Der Elefant im Porzellanladen“ vom Weingut Strehn mit 92–94 Punkten. Verkostung vom 24.06.2024 durch Peter Moser.
https://www.falstaff.com/at/weine/weingut-strehn-2023-blaufraenkisch-rose-der-elefant-im-porzellanladen
Das Weingut selbst verweist zudem darauf, dass Der Elefant im Porzellanladen bereits zum besten Rosé Österreichs im Falstaff prämiert wurde.
Quelle: https://www.strehn.at/rose-story/
Genussempfehlung
Der Elefant im Porzellanladen passt hervorragend zu Beef Tatar, gegrilltem Fisch, Krustentieren, hellem Fleisch, Geflügel, Kalb, mediterraner Küche, würzigen Gemüsegerichten, Antipasti, Burrata, Tomatengerichten und asiatisch inspirierten Speisen mit feiner Schärfe.
Durch seine Struktur, den Schmelz und die feine Würze ist er besonders spannend als Speisenbegleiter in der Gastronomie. Er funktioniert nicht nur als Aperitif oder Sommerwein, sondern auch zu anspruchsvolleren Gerichten. Solo im großen Glas zeigt er seine ganze aromatische Breite und wirkt deutlich seriöser als viele klassische Rosés.
Besondere Merkmale
• Herkunft / Region: Deutschkreutz, Mittelburgenland, Österreich
• Rebsorte oder Cuvée: Blaufränkisch Rosé
• Ausbau: Holzausbau; beim Jahrgang 2024 laut Falstaff sechs Monate Holzfass
• Typische Aromatik: Blutorange, Weingartenpfirsich, Zitrus, Bourbonvanille, Kräuter, rote Beeren, Orangenzesten und feine Würze
• Stilistik am Gaumen: saftig, rund, körperreich, frisch, elegant und lang
• Besonderer Charakter / USP: Unkonventioneller, kraftvoller Blaufränkisch-Rosé mit südfranzösischer Inspiration, burgenländischer Herkunft und starkem gastronomischem Profil